Su-57 – Putins modernster Kampfjet stürzt in Sibirien ab

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Mit der Su-57 will Russland bei Kampflugzeugen wieder zur technologischen Weltspitze gehören. Die Suchoi ist der erste Tarnkappenjet, der außerhalb der USA gebaut wird. Nun ist einer dieser russischen Kampfflieger bei einem Trainingseinsatz verunglückt. Die russische Su-57 ist etwa 110 Kilometer von der Flugzeugfabrik Komsomolsk-on-Amur im Fernen Osten Russlands abgestürzt. Der Jet gehörte dem Hersteller Suchoi und befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in einer Flugerprobung. Es ist der erste Totalschaden einer Su-57.

Zuvor wurde einer der T-50-Prototypen durch einen Triebwerksbrand im Jahr 2014 schwer beschädigt. Bei dem abgestürzten Jet soll es sich um das erste Serienmodell handeln, vorab wurden Prototypen zu Erprobung hergestellt. Das Unglück geschah wenige Tage vor der Auslieferung der ersten Flugzeuge des Typs an die Luftwaffe, die Maschine befand sich noch in den Händen des Herstellers. Laut der Nachrichtenagentur RIA Novosti gehörte der Jet allerdings nicht zu denen, die der Luftwaffe übergeben werden.

Beim Aufprall in dem abgelegenen Waldgebiet explodierte die Maschine und wurde dabei “vollständig zerstört”, so russische Beamte. Die Bewohner des Dorfes Dzyomgi, etwa zehn Kilometer nördlich von Komsomolsk-on-Amur, hörten vorher ein “starkes Dröhnen”.

Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Kurz nach dem Absturz wurde er von einem Mi-8 Such- und Rettungshubschrauber lebend geborgen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, soll aber nur leicht verletzt sein. Nun wird geprüft, ob es sich um eine “technische Fehlfunktion” oder einen Pilotenfehler gehandelt habe. Aus einer Quelle hieß es, es habe einen Fehler im Steuerungssystem des Hightech-Flugzeugs gegeben. Der Fehler soll mit den Leitwerken des Flugzeugs zu tun haben.

Hohe Beweglichkeit

Der Su-57-Jet der fünften Generation ist als Multi-Role-Fighter konzipiert und kann gegen alle Arten von Luft-, Boden- und Seezielen eingesetzt werden. Wie alle Stealth-Jets trägt er seine Bewaffnung im Rumpf, verfügt über eine Tarnkappenbeschichtung und modernste Elektronik.

Der Suchoi wird eine hohe Wendigkeit nachgesagt, die Prototypen bereits auf mehreren Flugshows demonstriert haben. Im Verbund mit der Su-57 kann auch die unbemannte Kampfdrohne “Hunter” eingesetzt werden.

Insgesamt wurden bereits zehn der Jets in dem Werk in Komsomolsk-on-Amur für Vorserien-Tests und Kampferprobung gebaut. Einige davon waren im Rahmen des russischen Militäreinsatzes in Syrien an Kampfeinsätzen beteiligt. Eine Zeitlang sah es so aus, als könne sich der Kreml die Serienproduktion nicht leisten, da Verhandlungen mit Partnerstaaten zum gemeinsamen Bau des Jets scheiterten. Doch im Mai 2019 gab das Verteidigungsministerium bekannt, 76 Stück zu bestellen. Sie sollen von 2020 an ausgeliefert werden.

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