Su-57 – Putins modernster Kampfjet stürzt in Sibirien ab

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Mit der Su-57 will Russland bei Kampflugzeugen wieder zur technologischen Weltspitze gehören. Die Suchoi ist der erste Tarnkappenjet, der außerhalb der USA gebaut wird. Nun ist einer dieser russischen Kampfflieger bei einem Trainingseinsatz verunglückt. Die russische Su-57 ist etwa 110 Kilometer von der Flugzeugfabrik Komsomolsk-on-Amur im Fernen Osten Russlands abgestürzt. Der Jet gehörte dem Hersteller Suchoi und befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in einer Flugerprobung. Es ist der erste Totalschaden einer Su-57.

Zuvor wurde einer der T-50-Prototypen durch einen Triebwerksbrand im Jahr 2014 schwer beschädigt. Bei dem abgestürzten Jet soll es sich um das erste Serienmodell handeln, vorab wurden Prototypen zu Erprobung hergestellt. Das Unglück geschah wenige Tage vor der Auslieferung der ersten Flugzeuge des Typs an die Luftwaffe, die Maschine befand sich noch in den Händen des Herstellers. Laut der Nachrichtenagentur RIA Novosti gehörte der Jet allerdings nicht zu denen, die der Luftwaffe übergeben werden.

Beim Aufprall in dem abgelegenen Waldgebiet explodierte die Maschine und wurde dabei “vollständig zerstört”, so russische Beamte. Die Bewohner des Dorfes Dzyomgi, etwa zehn Kilometer nördlich von Komsomolsk-on-Amur, hörten vorher ein “starkes Dröhnen”.

Der Pilot konnte sich mit dem Schleudersitz retten. Kurz nach dem Absturz wurde er von einem Mi-8 Such- und Rettungshubschrauber lebend geborgen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, soll aber nur leicht verletzt sein. Nun wird geprüft, ob es sich um eine “technische Fehlfunktion” oder einen Pilotenfehler gehandelt habe. Aus einer Quelle hieß es, es habe einen Fehler im Steuerungssystem des Hightech-Flugzeugs gegeben. Der Fehler soll mit den Leitwerken des Flugzeugs zu tun haben.

Hohe Beweglichkeit

Der Su-57-Jet der fünften Generation ist als Multi-Role-Fighter konzipiert und kann gegen alle Arten von Luft-, Boden- und Seezielen eingesetzt werden. Wie alle Stealth-Jets trägt er seine Bewaffnung im Rumpf, verfügt über eine Tarnkappenbeschichtung und modernste Elektronik.

Der Suchoi wird eine hohe Wendigkeit nachgesagt, die Prototypen bereits auf mehreren Flugshows demonstriert haben. Im Verbund mit der Su-57 kann auch die unbemannte Kampfdrohne “Hunter” eingesetzt werden.

Insgesamt wurden bereits zehn der Jets in dem Werk in Komsomolsk-on-Amur für Vorserien-Tests und Kampferprobung gebaut. Einige davon waren im Rahmen des russischen Militäreinsatzes in Syrien an Kampfeinsätzen beteiligt. Eine Zeitlang sah es so aus, als könne sich der Kreml die Serienproduktion nicht leisten, da Verhandlungen mit Partnerstaaten zum gemeinsamen Bau des Jets scheiterten. Doch im Mai 2019 gab das Verteidigungsministerium bekannt, 76 Stück zu bestellen. Sie sollen von 2020 an ausgeliefert werden.

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“Schweinebraten-Mafia” wirft Erreger der Pest mit Drohnen über Schweinefarmen ab

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Im Nordosten Chinas wurde der Flugverkehr gefährdet, weil Maschinen ihre Position nicht mehr korrekt ermitteln konnten. Dort war ein sogenannter GPS-Jammer im Betrieb – ein Störsender, der das von Satelliten ausgehende Positionierungssignal verfälscht. Diese Geräte werden eigentlich vom Militär eingesetzt, um Einrichtungen vor Lenkwaffen zu schützen.

Doch in China wurde der Jammer von einer Schweinefarm betrieben, sein Signal sollte “feindliche” Drohnen abwehren. Und feindlich heißt: Drohnen, die mit dem Erreger der Schweinepest befallenes Futter über der Farm abwerfen, um so den Bestand zu infizieren. Die Farm der Heilongjiang Dabeinong Agriculture & Pastoral Foods besitzt immerhin 14.000 Tiere. Sie wurde angewiesen, das Gerät abzugeben. Eine Strafe für den illegalen Betrieb gab es nicht, denn die Führung in Peking hat selbst vor der “Schweinebraten Mafia” gewarnt.

“Um zu verhindern, dass fremde Personen mit Drohnen Schweinefleisch mit dem Virus der afrikanischen Schweinepest abwerfen, hat unsere Firma in der Provinz Heilongjiang … die Vorschriften durch die Verwendung eines Drohnenkontrollgerätes verletzt”, erklärte das Unternehmen. “Wir haben gegen die entsprechenden Funkvorschriften verstoßen, aber das geschah ohne Absicht.”

Spekulation mit kranken Schweinen

In den Staatsmedien wurde zuvor darüber berichtet, dass kriminelle Banden mittels Drohnen Schweinebestände infizieren. Nach dem Ausbruch der Seuche ist der Bestand wertlos, die Schweine müssen geschlachtet werden. Auch der Weiterbetrieb der Farm ist gefährdet.

Die Kriminellen bieten dann an, alle Schweine zu einem geringeren Preis aufzukaufen. Das ist ein finanzieller Verlust, aber die Schweine “verschwinden” und die Behörden erfahren nichts von dem Ausbruch. Die Kriminellen hingegen verkaufen das Fleisch der kranken Tiere als gesundheitlich unbedenklich und machen so einen Gewinn. Das berichtete das Magazin China Comment, das der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua angegliedert ist.

Seuche fordert die Partei heraus

In China ist die Ausbreitung der afrikanischen Schweinepest ein beherrschendes Thema, das die meisten Chinesen mehr beunruhigt als der ganze Handelskrieg mit den USA. Die kriminellen Machenschaften und die Verbreitung der Seuche fordern die Staatsführung direkt heraus. Im konfuzianisch geprägten Denken ist es vorrangige Aufgabe der Führung solche Gefahren von der Bevölkerung fernzuhalten. Die Machenschaften der Banden sind nun eine Erklärung Pekings, warum es so schwerfällt, die Seuche einzudämmen. Die Drohnenangriffe sind nur der stärkste Auswuchs, aber im ganzen Land haben die Behörden das Problem, dass es ihnen nicht gelingt, die befallenen Bestände aus dem Verkehr zu ziehen, weil das Fleisch illegal in “saubere” Gebiete geschmuggelt wird”. Im großen Stil sollen Kontrolleure bestochen und Zertifikate gefälscht worden sein. Laut einem anonymen Informanten werden täglich mehr als 4000 Schweine geschmuggelt. Der Gewinn soll umgerechnet 130 Dollar pro Schwein betragen. China ist der weltgrößte Produzent von Schweinefleisch. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Rückgang des Tierbestandes um 40 Prozent innerhalb eines Jahres.

2008 gab es den chinesischen Milchskandal, bei dem der Milch Chemikalien zugesetzt wurden, um einen höheren Proteingehalt vorzutäuschen. Hunderttausende von Säuglingen erkrankten schwer. Damals rüttelte der Skandal an den Fundamenten der Herrschaft, die Partei wurde von der Bevölkerung drastisch kritisiert – den Behörden wurde Bestechlichkeit und Untätigkeit vorgeworfen. Um das Vertrauen wieder zu gewinnen griff Peking zu drastischen Maßnahmen – in vielen Fällen wurden die Täter zu exemplarisch hohen Strafen verurteilt. Mehrere Hauptverantwortliche wurden hingerichtet.

Quelle: SCMP, SUP China, Reuters

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Guernica ist ein Sinnbild des Krieges – aber was geschah wirklich?

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Am 26. April 1937 bombardierten deutsche Kampfflugzeuge der Legion Condor die kleine baskische Stadt Guernica. Dieser Einsatz markiert den Beginn des modernen Luftkrieges. Im Zweiten Weltkrieg kam es dann zu Flächenbombardements riesiger Luftflotten mit mehr als 1000 schweren Bombern gegen Großstädte. Die Zerstörung von Guernica im Spanischen Bürgerkrieg war gewissermaßen die Vorübung dazu.

Guernica ist das Sinnbild des modernen Kriegs, dessen rücksichtlose anonyme Gewalt keine Rücksicht auf das Leben der Zivilsten nimmt und der ebenso blind wie grausam wütet. Im weltweiten Gedächtnis blieb Guernica durch das Bild Pablo Picassos – wenige Wochen nach dem Angriff wurde es 1937 in Paris gezeigt – 80 Jahr ist dies nun her. Ein Aufschrei des Menschen gegen die maschinelle Gewalt des Krieges. Eines Krieges, der in der Zeit des spanischen Bürgerkrieges erstmals auch die zivile Bevölkerung weitab von der Front heimsuchte. Sinnbild des Ersten Weltkrieges waren die Schrecken der Graben- und Bunkerkämpfe  – die im Wesentlichen jedoch auf das unmittelbare Frontgebiet und die Soldaten begrenzt waren.

Heute hängt Picassos Gemälde in Madrid.

Heute hängt Picassos Gemälde in Madrid.

Vision des totalen Krieges

Guernica zeigte, dass es diese Trennung von Front und Hinterland nicht mehr gibt. Dass der “totale” Krieg auch Kinder und Frauen nicht verschont – ein erstes Anzeichen der folgenden modernen Kriege, in denen bald regelmäßig mehr Zivilisten als Soldaten sterben würden.

Wissenschaftlich und politisch wird um den Luftangriff bis heute erbittert gestritten. Allerdings nicht über die faktischen Ereignisse und Abläufe, sondern um die Absichten und Motive hinter dem Angriff. Unstrittig ist, dass der Luftangriff im Wesentlichen von den deutschen Flugzeugen der Legion Condor assistiert von einem italischen Verband geflogen wurde. Die Legion Condor wurde von Hitler nach Spanien entsandt, um den faschistischen General Franco im Bürgerkrieg gegen die Republik zu unterstützen. Am Nachmittag des 26. April 1937 legten die Bomber das Zentrum des Städtchens mit damals etwa 5000 bis 6000 Einwohnern in Schutt und Asche. Etwa 200 bis 300 Menschen verloren dabei ihr Leben. Frühere Zahlen von 1600 Opfern erwiesen sich als übertrieben.

Angriff auf Stadt und Bevölkerung

Ursprünglich soll der Einsatz primär der Steinbrücke über den Fluss Oca gegolten haben. Auch will ein deutsches Flugzeug am Morgen republikanische Truppen in der Nähe der Stadt gesehen haben, tatsächlich handelte es sich um Bauern aus dem Umland auf dem Weg zum Markt. Die Angriffe richteten sich auf das gesamte Stadtzentrum. Der Bombenmix mit einem hohen Anteil an leichten Brandbomben spricht dafür, dass Stadt und Bevölkerung von vorneherein als Ziel ausgewählt worden seien und nicht die steinerne Brücke, auf der die Brandsätze keine Wirkung hätten entfalten können. Am Abend haben deutschen Jäger sogar aus der Stadt Fliehende im Tiefflug mit ihren Bordwaffen beschossen – auch hier dürfte es keinen Zweifel gegeben haben, dass es sich um Zivilsten und nicht um Soldaten gehandelt hat. Der Augenzeuge Juan Guezureya erinnerte sich 1974: “In einer Höhe von etwa 30 Metern flogen die beiden Maschinen hin und her wie fliegende Schäferhunde, die eine Menschenherde zum Schlachten zusammentreiben.” 

Der eigentliche Luftangriff erfolgte in mehreren Wellen – von deutscher Seite waren Flugzeuge der Typen Do 17, Heinkel-He-51, He-111, Junkers Ju 52/3m und Messerschmidt 109 beteiligt. In der Stadt wurden etwa 80 Prozent der Gebäude zerstört, die Brücke wurde von keiner einzigen Bombe getroffen.

Übungsangriff mit echten Opfern

Wolfram von Richthofen, Stabschef der Legion Condor und nicht direkt mit dem “Roten Baron” Manfred von Richthofen verwandt, war verantwortlich für den Angriff. Bei ihm findet sich keine Reue über die Untaten. Er notierte in seinem Tagebuch: “Die 250er (Bomben – Anmerkung der Redaktion) warfen eine Anzahl Häuser um und zerstörten die Wasserleitung. Die Brandbomben hatten nun Zeit, sich zu entfalten und zu wirken. Die Bauart der Häuser: Ziegeldächer, Holzgalerie und Holzfachwerkhäuser, führte zur völligen Vernichtung. (..) Bombenlöcher auf Straßen noch zu sehen, einfach toll.” 

Das angebliche militärische Ziel blieb unversehrt, der Widerstandswille der Basken wurde durch den Terrorangriff gebrochen. Wenige Tage später nahmen Francos Truppen die Reste der Stadt ein – sie stießen auf keinen Widerstand.  Für den zusammenbrechenden Kampfeswillen mag auch die Bedeutung des Ortes als “Heilige Stadt der Basken” eine Rolle gespielt haben.

Eduardo Vallejo, der ehemalige Bürgermeister von Guernica, war sich sicher: “Guernica wurde nicht berühmt, weil es bombardiert wurde. Guernica wurde bombardiert, weil es berühmt war.”

Es ist jedoch kaum auszumachen, ob dem deutschen Kommando die besondere Rolle Guernicas im Mittelalter als Symbol für die Unabhängigkeit der Basken überhaupt bekannt war.

Tatsächlich dürfte die Erprobung von Waffen und Angriffstechniken eine entscheidende Bedeutung bei der Planung gehabt haben. Eingesetzte Bomben und Taktik der Bomber sprechen dafür, dass hier die totale Zerstörung einer Stadt im Kleinformat erprobt und durchgeführt wurde.

Die deutsche Wehrmacht nutze Spanien während der Intervention zugunsten Francos als Übungsplatz mit realistischen Bedingungen und ohne jede Rücksicht auf die Bevölkerung. Nach dem Angriff setzten fieberhafte Propagandaaktivitäten ein. Legion Condor und spanische Faschisten verbreiteten die Lüge, die Republikaner hätten die Stadt auf ihrem Rückzug selbst eingeäschert.

Das Bild machte Guernica zur Ikone

Der Angriff auf Guernica war keineswegs der erste Luftangriff auf zivile Ziele. Den traurigen Ruhm kann der deutsche Zeppelin LZ 21/ “Z VI” beanspruchen, der am 6. August 1914 Bomben über Lüttich abwarf und neun Zivilisten tötete. Nach dem ersten Weltkrieg setzten die Kolonialmächte ihre Flugzeuge skrupellos ein. Die spanische Luftwaffe etwa warf 1923 über Marokko im großen Stil Chemiewaffen ab, um weite Landstriche für die aufständischen Stämme unbewohnbar zu machen. Und wenige Wochen vor Guernica bombardierten deutsche Flugzeuge die 20 Kilometer entfernte Stadt Durango – ein Einsatz, der in etwa ebenso viele Opfer forderte, heute jedoch weitgehend vergessen ist. Später wurde der Angriff auf Guernica von den Bomberflotten des Zweiten Weltkriegs bei weitem in den Schatten gestellt. Was bleibt, ist die Anklage des Bildes. Doch ohne das ikonenhaften Gemälde von Picasso würde der Luftangriff auf das baskische Städtchen dem allgemeinen Vergessen anheimgefallen sein – so wie alle Schlachten, Belagerungen und die fürchterlichen Grausamkeiten des Bürgerkrieges außerhalb Spaniens heute nur den wenigsten bekannt sind.

Picassos Gemälde wurde erstmals im Juli 1937 auf der Weltausstellung in Paris gezeigt. Ein Aufschrei gegen den Faschismus – ausgestellt im spanischen Pavillon. Eine Goldmedaille erhielt allerdings Albert Speer für seinen Pavillon, der das nationalsozialistische Deutschland mit einem gigantischen Adler verherrlichte.

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Pulververgnügen abseits der Piste – die besten Ski der Saison 2019/20

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Im Skisport haben sich die Leitbilder geändert, das sagt Heinrich Sklorz, Skilehrer und Leiter des unabhängigen Skitests Carving 2000. “Früher war der Rennfahrer der Held, der sich in Wettkampflinie eine Weltcup-Piste runterstürzte.” Angegeben wurde mit Bestzeiten und Top-Geschwindigkeiten. Heute sei der Freerider das Leitbild. Unberührter tiefer Pulverschnee, dazu gekonnt zwischen Bäumen und Steinen kurven. “Natürlich springt nicht jeder aus einem Hubschrauber über einem Gletscher ab, aber das Ideal sieht so aus.” Auch wenn man dann nur Freeride light ein wenig neben der Piste fährt.

Einer für alles 

Für die Skihersteller hat das weitreichende Folgen. Einen reinen Rennski kaufen nur echte Athleten. Alle anderen wollen etwas Vielseitiges fahren. “Wir brauchen heute einen Ski, der natürlich auch auf der Piste läuft. Der kurze Schwünge fährt und lange Schwünge. Und der auch abseits der Piste funktioniert.”

Der normal begabte Skifahrer wünscht einen Allrounder, der in verschiedenen Richtungen ausgeprägt sein kann. Eine vernünftige Entscheidung. Letzten Endes kauft und leiht der Urlauber nur einen Ski, der ihn in allen Situationen begleitet.

“Diese Vielseitigkeit ist nur möglich, weil heute enorm viel Technik im Ski steckt. Man sieht es dem Ski nicht an, aber darin steckt Hightech.” Dieser Aufwand wird im Aufbau des Skis betrieben. Von außen sieht man davon nichts. Die Oberflächen verstecken die Technik. “Der Laie denkt leicht, der Ski für 200 Euro sieht doch genauso aus wie der für 600 Euro. Das ist aber ein großer Irrtum.”

Die Technik ist im Ski versteckt

Diese Allrounder sind der große Trend der letzten Jahre. Sie verdrängen spezialisiertere Ski in Nischen. Früher hätte man solche Allround-Wunder nicht herstellen können. Ein weicher Ski, der für jenseits der Piste gebaut worden ist, hat bei hartem Untergrund und hohen Geschwindigkeiten enorm zu flattern angefangen, heute bleibt er dank des eingesetzten Materials weiter beherrschbar.

“Für die Herstellung ist das nicht leicht. Einerseits soll der Ski in der freien Natur laufen und dann auf einer Piste. Und die Pisten heute sind wegen des viel Kunstschnees viel härter präpariert als früher. Also werden sie auch schneller.” Dazu spielt das Gewicht eine große Rolle. Mit schweren Skiern ermüden vor allem Untrainierte schnell. Der Ski wird unhandlich, auch beim Tragen macht sich das Gewicht bemerkbar. “Wir sind nicht alle Sportler. Wir haben die Skischuhe, den Anzug, Stöcke, Helm und Ski – da kommt einiges an Gewicht zusammen.”

Ein Ende des technischen Aufrüstens ist nicht in Sicht. “Bei Firmen wie Elan sind beide Ski nicht mehr identisch. Die bauen einen linken und einen rechten Ski mit unterschiedlicher Härte von Außen- und Innenseite. Das macht sich beim Fahren sehr bemerkbar.”

Dazu nimmt der Trend weiter zu, dass sich Fahrer einen Ski bestellen, der für sie individuell hergestellt wird. “Bei Skischuhen kennen wir das schon. Aber sonst können Sie den Ski nur über die Bindung anpassen. Hier fließen nun Ihr Gewicht, Größe und Können mit ein – dann passt der Ski perfekt.” Das Besondere dabei: Dank modernen Produktionsanlagen ist der Aufpreis für die Einzelstücke moderat. Man muss sie allerdings rechtzeitig bestellen.

Das Klima macht Sorgen 

Von der Technik her schreitet der Skisport voran. Sorgen macht dem Ski-Experten aber der Klimawandel. “Ich bin kein Wissenschaftler. Aber aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung kann ich sagen: Das merken wir schon.” Im Oktober habe das Testteam Tauwetter in 3000 Meter Höhe erlebt. “Das gab es für mich noch nie.” Sein Eindruck: “Die Winter und damit die Saison werden kürzer. Und heftiger. Eine Woche schneit es wie verrückt, dann taut es wieder. Es ist nicht mehr so harmonisch und so gleichmäßig.” Für den Skisport sei das eine gefährliche Entwicklung. “Hallen sind kein Ersatz. Da kann man üben und probieren, damit man etwas in Form kommt. Aber Skisport ohne Berge? Das geht nicht.”

Das Testteam hat die Neuheiten der Saison ausgiebig getestet und bewertet. Die Entscheidung wird leichter, weil das Team die Ski den jeweiligen Fahrertypen zugeordnet hat. Wenn man seine eigenen Vorlieben, Stärken und Schwächen einordnen kann, findet man so leicht eine Empfehlung für den perfekten Ski.

Den ganzen Ski-Test mit ausführlichen Bewertungen aller getesteten Ski finden Sie unter diesem Link.

Klicken Sie hier, gelangen Sie zu einem Pdf-Dokument des gesamten Textes von Skitest-Carving 2000.

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Stiftung Warentest prüft Laptops: Alle gegen Apple

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Es ist noch nicht lange her, da gab es genau eine Art von mobilen Computern: den klassischen Laptop. Heute ist die Auswahl riesig, neben schlanken Ultrabooks gibt es Convertibles, die sich mit einem Handgriff zum Tablet umklappen lassen. Sie alle konkurrieren mit leistungsfähigen Tablets, die sich dank anschließbarer Tastatur zum Notebook-Ersatz aufrüsten lassen. Stiftung Warentest hat in seiner Dezember-Ausgabe zwölf Notebooks und neun Convertibles getestet – und auch Produktiv-Tablets von Microsoft genauer untersucht.

Wer ein schlankes, leichtes und dennoch leistungsfähiges Notebook will, muss tief ins Portemonnaie greifen: Je nach Modell werden zwischen 800 und 1770 Euro fällig. “Doch die Investition lohnt sich”, lautet das allgemeine Urteil der Warentester, “alle schneiden im Test gut ab”.

Macbook schlägt Windows-Notebooks

Testsieger ist das einzige Gerät ohne Windows-10-Betriebssystem – Apples Macbook Pro mit 13-Zoll-Bildschirm. Als einziges untersuchtes Gerät schneidet es in den Prüfpunkten “Funktionen” und “Ton” sehr gut ab. Die Verarbeitung sei hochwertig und das Display “brillant”, loben die Tester. Mit einer Gesamtnote von 1,7 landet das 1640-Euro-Macbook auf dem ersten Platz.

Auf dem zweiten Platz folgt das Dell XPS 13 93806D67M. Hier begeistert vor allem der Akku, der in der Videowiedergabe 15:40 Stunden durchhält – der Spitzenwert im Test. Gesamtnote: 1,8.

Preistipp ist das Lenovo ThinkBook 13s für 960 Euro. Hier gefällt den Testern die Kombination aus üppigem 512-Gigabyte-Speicher, sehr guter Tastatur und hochwertiger Verarbeitung.

Surface ist bestes Tastatur-Tablet

Das beste Tablet mit Tastatur ist das Microsoft Surface Pro 6. Obwohl das Gerät bereits einige Zeit auf dem Markt ist, ist es “immer noch top”, heißt es im Test. Vor allem die Akkulaufzeit von 12:40 Stunden kann sich nach wie vor sehen lassen. Allerdings vermissen die Experten den vielseitigen, modernen USB-C-Anschluss. Interessant: Mit einer Gesamtnote von 1,9 schneidet das Surface Pro 6 besser ab als das Pro 7. Der Nachfolger besitzt zwar einen schnelleren Prozessor und einen USB-C-Anschluss, allerdings ist die Akkulaufzeit Warentest zufolge deutlich schlechter.

Wie sich das neue Windows-Tablet mit Tastatur gegen Apples iPad Pro (hier unser Test) schlägt, ist nicht bekannt – im Test-Portfolio befand sich kein Apple-Tablet.

Den vollständigen Test gibt es gegen Gebühr unter test.de/notebooks.

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Peinlich: Das sind die beliebtesten Passwörter der Deutschen

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Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung sowie Zahlen: Zumindest diese rudimentären Tipps sollte man bei der Wahl des Passworts beherzigen. Und wenn möglich natürlich für jeden Dienst ein eigenes Kennwort vergeben. Die Realität sieht jedoch anders aus: Ein Großteil der Nutzer vergibt überall im Netz das gleiche Passwort, das meist auch nur eine simple Zahlenreihe ist.

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) veröffentlicht jedes Jahr eine Liste der beliebtesten Passwörter der Deutschen – und die fällt auch für das Jahr 2019 erschreckend aus. Die Top 10 der Deutschen besteht fast ausschließlich aus Zahlenreihen à la 123456. Zwischendurch kommt noch mal ein password oder abc123. Einen wirksamen Schutz stellen diese Kennwörter nicht dar. In den nachfolgenden Plätzen folgen Kombinationen wie qwertz, qwertz123 oder 222222.

Top Ten der deutschen Passwörter:

  1. 123456
  2. 123456789
  3. 12345678
  4. 124567
  5. password
  6. 111111
  7. 1234567890
  8. 123123
  9. 000000
  10. abc123

Grundlage für die Daten ist der HPI Identity Leak Checker, ein Online-Sicherheitscheck des Hasso-Plattner-Instituts. Dafür wurden 67 Millionen Zugangsdaten ausgewertet, die auf E-Mail-Adressen mit .de-Domäne registriert sind und 2019 geleakt, also veröffentlicht wurden. „Insgesamt wurden dieses Jahr 178 solcher Datenlecks, in den Identity Leak Checker eingepflegt, 96 davon wurden von den Diensteanbietern bestätigt“, so das Institut.

stern-Stimmen-Lesung: Wenn man der IT sein Passwort verraten muss – und es ist "Titten 3000"

Dass die meisten Nutzer ein leicht zu merkendes Passwort für alle Dienste verwenden, habe einen eindeutigen Grund: „Viele Internetnutzer verwalten bereits mehr als hundert Online-Konten“, sagt Christoph Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Instituts. “Denn egal ob wir eine Reise buchen, einkaufen oder einen Kurs belegen – für alle Online-Dienste benötigen wir derzeit ein Passwort. Es ist lästig, sich für jeden Dienst ein anderes Passwort zu merken, und überfordert viele Nutzer“, so Meinel.

Warum Experten dennoch davon abraten, jedes Jahr das Passwort zu wechseln und welche Mythen rund um Kennwörter falsch sind, können Sie hier nachlesen.

Quelle: Hasso-Plattner-Institut

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Die zehn beliebtesten Technik-Geschenke auf einen Blick

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Laut einer Statistik aus dem Jahre 2017 zählten an Weihnachten vor zwei Jahren noch Tablets, Smartphones, Fitnesstracker, Spielekonsolen und Smartwatches zu den beliebtesten Technik-Geschenken. Doch das Blatt hat sich inzwischen gewendet: Standen damals noch vorrangig technische Spielereien hoch im Kurs, sind es heute vor allem die praktischen und hilfreichen Elektronikartikel, auf die wir es abgesehen haben. Der Black Friday ist das beste Beispiel: Als Auftakt zum Weihnachtsgeschäft wurden an diesem Tag Wischroboter, elektrische Zahnbürsten, Nackenmassagekissen oder auch kabellose Staubsauger am häufigsten gekauft. Hier wurde deutlich, dass der Schwerpunkt 2019 ein anderer ist. Wenn auch Sie noch auf der Suche nach einem passenden Technik-Geschenk sind, können Sie sich von den beliebtesten Produkten inspirieren lassen, die im Folgenden aufgelistet werden.

Wischroboter

Wenn Sie große Flächen bisher von Hand reinigen mussten, kann Ihnen dieser Wischroboter die Arbeit zukünftig abnehmen: Ob Laminat oder Holz, Fliesen oder Stein – das Gerät kann alle glatten Oberflächen problemlos wischen. Und das nicht nur einmal, sondern gleich dreimal in Folge. Durch die intelligente Navigation merkt sich der Roboter, wo er bereits gewischt hat, und geht somit systematisch und präzise vor. Die mitgelieferten Reinigungstücher sind obendrein waschbar und wiederverwendbar. Hier bekommen Sie das Gerät.

Shiatsu Massagegerät 

Körperliche Beschwerden wie Spannungskopfschmerzen, Rückenprobleme oder Muskelverspannungen resultieren oftmals aus einem verspannten Nacken. Dieser wird vor allem durch mangelnde Bewegung im Alltag, permanenten Stress oder auch eine falsche Schlafposition ausgelöst. Abhilfe schaffen können Sie hier mit einem Shiatsu Massagegerät: Durch die rotierenden Massageköpfe und die integrierte Wärmefunktion können Sie die Durchblutung verbessern und Beschwerden im Nacken, Schulter- und Rückenbereich lindern. Hier gibt es das Gerät.

Elektrische Zahnbürste

Es mag nicht das romantischte Geschenk sein, aber dafür ein äußerst sinnvolles: Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Zahnbürste hat die elektrisch betriebene den großen Vorteil, dass Ihre Zähne mit wenig Aufwand deutlich sauberer werden. Die integrierte Schalltechnologie reinigt jeden Zahn einzeln sehr gründlich – und das in nur zwei Minuten. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich für die Philips Sonicare EasyClean Zahnbürste entscheiden oder ein anderes Modell von Oral-B. In beiden Fällen tun Sie sich und Ihrer Gesundheit etwas Gutes. Hier bekommen Sie die Zahnbürste von Philips und hier von Oral-B.

In-Ear-Kopfhörer

Kabellose In-Ear-Kopfhörer gewinnen immer mehr an Bedeutung – vor allem die Produkte aus dem Hause Apple. Wem die AirPods zu teuer sind, kann auch mit einem günstigeren Modell Vorlieb nehmen: Die QueenDer Bluetooth Kopfhörer sind zum Beispiel eine gute Alternative. Sie sehen nicht nur vergleichbar aus, sondern verfügen über praktische Features (u.a. eine Touchbedienung und ein Noise-Cancelling-Mikrofon). Die Kopfhörer gibt es hier.

Akku-Schlagbohrer

Das Einstiegsmodell von Bosch eignet sich gleichermaßen zum Bohren, Schlagen und Schrauben. Der Akkuschrauber GSB 18 V-21e besitzt austauschbare Kohlebürsten und ein Vollmetallgetriebe. Er wird inklusive zwei 2,0Ah Akkus, einem 40-teilige Zubehörset einem Ladegerät und einer L-BOXX 136 geliefert – das lässt Heimwerkerherzen höherschlagen. Besonders praktisch ist auch das integrierte LED-Licht, um dunkle Arbeitsbereiche auszuleuchten. Hier bekommen Sie den Schlagbohrer.

Kabelloser Staubsauger

Finden Sie es auch so nervig, das Kabel vom Staubsauger ständig umstecken zu müssen, um jede Ecke eines jeden Raumes reinigen zu können? Das dachten sich wohl auch die Entwickler von Philips – und haben einen kabellosen Staubsauger mit einer 360°-Saugdüse erfunden, mit dem Sie problemlos Schmutz und Staub von allen Seiten aufsaugen können. Mit einer Akkulaufzeit von 65 Minuten werden Hartböden und Teppiche bei nur einem Durchgang sauber. Hier bekommen Sie den Staubsauger.

Echo Dot

Unter den beliebtesten Technik-Geschenken befinden sich auch die hauseigenen Produkte von Amazon, welche vor allem in der Vorweihnachtszeit deutlich günstiger zu bekommen sind – wie zum Beispiel der intelligente Lautsprecher mit Alexa, kurz Echo Dot genannt. Per Sprachbefehl spielt das Gerät alles ab, was Sie hören wollen: Songs von Amazon Music, Spotify, TuneIn oder auch Hörbücher von Audible. Hier gibt es den Lautsprecher.

Philips Hue

Nicht nur intelligente Lautsprecher, sondern auch intelligente Lichtsysteme erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit – allen voran die Smart Home Lichtsteuerung von Philips Hue. Die LED-Lampen werden einfach nur in die Fassungen gedreht und via App gedimmt. So können Sie bis zu zehn Lampen gleichzeitig steuern und verschiedene Lichtszenen einstellen. Mit 16 Millionen Farben, warmen wie kalten, erzeugen Sie Ihre persönliche Lichtstimmung. Hier bekommen Sie das Lichtsystem.

Ultraslim Notebook

Wenn Sie auf der Suche nach einem guten und günstigen Laptop sind, ist das 14 Zoll große Lenovo Chromebook S340 (35,6 cm) inklusive Intel Celeron N4000, 4GB RAM, 32GB eMMC, Intel UHD-Grafik 600 und ChromeOS möglicherweise das Richtige für Sie. Das Ultraslim Notebook ist ein echtes Schnäppchen, wenn Sie einen gewöhnlichen Laptop für den Alltag brauchen. Hier bekommen Sie das Chromebook.

Mitesser-Entferner

Auch dieses Geschenk ist sicherlich nicht das schönste, wenn man bedenkt, wofür es gedacht ist. Andererseits gibt es Millionen Menschen, die unter Hautproblemen leiden und sicherlich große Freude daran hätten, ihre Mitesser zu entfernen. Das Gerät eignet sich vielleicht weniger gut für einen Menschen, den Sie kaum kennen – für Familienmitglieder oder enge Freunde sollte es jedoch kein Problem sein, dieses ungewöhnliche Geschenk dankend anzunehmen. Hier bekommen Sie den Mitesser-Entferner.

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USA: Hacker kapert Kinderzimmer-Kamera und gibt sich als Weihnachtsmann aus

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Beim Ansehen des Videos sei ihr das Herz in die Hose gerutscht, berichtet die sichtlich erschütterte Mutter dem US-TV-Sender WMC, einem Partner von CNN. Ein Unbekannter hatte die Überwachungskamera im Kinderzimmer des Hauses der Dame aus dem US-Bundesstaat Mississippi gekapert und konnte so mit der achtjährigen Tochter sprechen.

Wie auf Video-Ausschnitten in US-Medien zu sehen ist, spielt der Mann zunächst eine Melodie aus einem Horrorfilm ab und lockt das Kind so in das Zimmer. Als die Kleine fragt, wer da ist, antwortet der Mann: “Ich bin dein bester Freund. Ich bin der Weihnachtsmann.” Wenig später sagt der Unbekannte: “Ich bin der Weihnachtsmann. Willst du nicht mein bester Freund sein?” Wie mehrere US-Medien berichten soll der Mann dem Mädchen danach Anweisungen gegeben haben, ihr Zimmer zu demolieren.

Firma: Keine Sicherheitslücke verantwortlich

Den Berichten zufolge hatten die Eltern von drei Töchtern die Überwachungskamera der Firma Ring erst wenige Tage zuvor gekauft und in dem Zimmer der drei Mädchen installiert. Der Hersteller gab gegenüber CNN an, dass der Hacker sich nicht wegen einer Sicherheitslücke Zugang zu der Kamera verschaffen konnte, sondern weil die Familie ihren Account nicht ausreichend abgesichert habe. Die Familie bestätigte gegenüber Reportern von WMC, dass sie noch nicht entsprechende Schritte zur weiteren Verifizierung ihres Kontos unternommen gehabt hätten.

USA: Autofahrer bekommen plötzlich Porno zu sehen – Unbekannte hacken Werbetafel

Nun wollten sie dies jedoch auch nicht mehr. Die Kamera sei nicht mehr angeschlossen und soll umgehend zurückgeschickt werden, sagte die Mutter gegenüber WMC.

Ähnliche Vorfälle in den USA

Der Vorfall ist nicht der erste dieser Art. Immer wieder gibt es Meldungen über Hackerangriffe auf ans Internet angeschlossene Heimüberwachungssysteme. CNN berichtet von mindestens drei weiteren Vorfällen mit den Ring-Kameras in den USA alleine in den vergangenen zwei Wochen. Laut eines Artikels vom “Vice”-Ableger “Motherboard” sollen in Hacker-Foren im Netz entsprechende Programme gehandelt werden, die solche Hacker-Angriffe möglich machten.

Quellen: CNN / WMC Action News / “Motherboard”Twitter



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